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Nach mehreren Wechseln in den Führungspositionen und im Trainerstab, wo
unter anderem Klaus Kaar, Walter Winkler
und Peter Schimon tätig waren, stürzte der
Verein 1984 in eine ernstliche Krise, die beinahe zur Auflösung
des Schwimmklubs führte. Peter Schimon trat als
Trainer zurück und immer mehr Aktive wanderten vom nun führungslosen
1. WSK zum Turnerbund ab.
Doch zwei Schwimmer wollten sich mit dem drohenden Ende des Vereins
nicht abfinden und nahmen sich seiner an. Im Alter von nur 15 und 16
Jahren steckten Robert Barth und Sigi Schatz,
mit der Unterstützung von Klaus Kaar, all ihre
Energie in die Rettung des Klubs und ergriffen selbst die Leitung. Mit
nur sieben aktiven Sportlern wagten sie einen Neuanfang.
Der Erfolg gab ihrem Vorhaben Recht. Unter ihrer Fürsorge erholte
sich der 1. WSK wieder und konnte immer mehr aktive
Athleten/innen gewinnen. Inzwischen ist die Zahl der Mitglieder auf
über 70 Personen angewachsen und auch der Trainerstab hat sich
mittlerweile stark erweitert. 2007 kam es abermals zu einem Wechsel
an der Spitze: der Sportwissenschaftler Thomas Zehetmayer
löste Sigi Schatz als Präsident ab und leitet
nun gemeinsam mit Robert Barth und Klaus Kaar
die Vereinsgeschicke (siehe Organisation).
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